Der "perfekte" Räuber

Der "perfekte" Räuber

28. Dezember 2007

Franz Moors Tod

Als Daniel von seinem “Mutterhaus“ Abschied nimmt, platzt Franz hinein in Erregung, da ihn schreckliche Träume vom jüngsten Gericht, das ihn wegen Bruder- und Vatermord anklagt, verfolgen. Daniels Sprüche, Träume kämen von Gott, tragen dazu bei, dass er sich noch mehr in Todespanik hineinsteigert. Er beordert den Dorfposter Moser zu sich, dessen Argumente er verwirft und sich als zynischer Gottesverleugner gibt, die Ängste nicht überwindet, außerdem wiederholt der Pastor, dass Bruder- und Vatermord als schwerste Sünde im Leben geahndet werden. Moser verlässt darauf den Raum und Franz verzweifelt immer mehr. Er befiehlt Daniel, als er Schweizers Stimmen hört, ihn zu erstechen, da dieser aber den Befehl verweigert, erdrosselt sich Franz in höchstem Bedrängnis selbst. Schweizer und Grim finden den Toten, daraufhin erschießt sich Schweizer, da er den Auftrag, Franz lebend zu Karl zu bringen, nicht mehr erfüllen kann.

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