Der "perfekte" Räuber

Der "perfekte" Räuber

27. Dezember 2007

Im nahe gelegenen Wald warten die Räuber unruhig auf Karl und Kosinsky. Spiegelberg nutzt die Chance um einen Mordplan gegen Karl vorzubereiten und Razmann als Mittäter zu gewinnen. Sie werden jedoch von Schweizer belauscht, der schnell handelt und Spiegelberg ersticht. Razmann wird durch einbüßen seines Platzes im Kreise der Räuber verschont. Kosinsky und Karl kehren zurück, der vorgefallenes als Zeichen für die Zukunft interpretiert. Die Räuber lagern über Nacht, während Karl das Lied von ’’Brutus und Cäsar’’ singt. Er will das Räuberdasein bis zum Ende durchziehen. Auf einmal taucht Hermann auf, der auf dem Weg zum alten Grafen ist, den Franz in ein Verlies gesperrt hat, um ihn dort verhungern zulassen, und will ihm Nahrung bringen. Karl befreit den Vater und bekommt die Verbrechen von Franz und die Umstände vom Überleben des alten Grafen ausführlich geschildert. Karl schört darauf fürchterliche Rache und schickt Schweizer mit einigen Männern ins Schloss um ihm Franz lebend zu bringen.

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