Der "perfekte" Räuber

Der "perfekte" Räuber

27. Dezember 2007

Karl, der behauptet dem Schlossherrn von Jahren begegnet zu sein und ihn als besonderen Menschen in Erinnerung habe, vertieft sich in die Bilder der Ahnengalerie, worüber Amalia erstaunt ist. Sie bricht vor Karls Bild in Tränen aus und verlässt den Raum. Diese Tatsache berührt und beglückt Karl tief, da er es als Eingeständnis ihrer Liebe und Treue versteht. Er gibt sich die Schuld an ihrem Leid und an dem Tod des Vaters. Franz, der Karl erkennt, befiehlt dem Diener Daniel den Besucher, Karl, zu töten, da er befürchtet seine Machenschaften könnten auffliegen, nichts ahnend, dass Amalia bereits alles weiß. Der Diener verweigert den Befehl, worauf ihm Franz Folter und Tod als Ausweg lässt. Er gibt ihm aber noch einen Tag Bedenkzeit.

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